22. Januar 2017
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Obwohl es in diesem Winter im Heidekreis an Schnee nicht mangelte, traten die Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Gesamtschule Schneverdingen am 14. Januar 2017 auch in diesem Jahr wieder die Reise ins weit entfernte Tirol an. 22 Teilnehmer aus der Jahrgangsstufe 12 der KGS stiegen am Samstagmorgen gegen sechs Uhr in den Reisebus in Richtung Süden. Sechszehn Stunden später kamen alle voller Vorfreude im verschneiten Reith bei Seefeld / Österreich an. Gleich zu Beginn der Skifreizeit glänzte die Olympiaregion mit zahlreichen Sonnenstunden und wunderschönen präparierten Pisten für Anfänger und Fortgeschrittene.

Aufstehen, frühstücken und direkt hinein in die Skistiefel. So begann jeder Tag in der märchenhaften Winterlandschaft. Der Weg ins Skigebiet war in diesem Jahr noch kürzer als in den Jahren zuvor. So konnte man die herrlichen Pisten und den wundervollen Ausblick auf die Lechtaler Alpen und auf das Karwendel-Naturschutzgebiet noch ausgiebiger genießen. Während die Neueinsteiger zunächst erst einmal die „Basics“ auf den Skiern über sich ergehen lassen mussten, durfte die fortgeschrittene Gruppe schon einmal das Skigebiet erkunden. Ungewohntes und anstrengendes Techniktraining, aber auch zahlreiche Pistenkilometer sorgten dafür, dass die Schülerinnen und Schüler am Abend erschöpft, aber hochmotiviert in die Betten der großzügigen Pension fielen.

Unter idealen Bedingungen und sehr viel Sonne stellte sich in den folgenden Tagen bei allen Jungen und Mädchen recht schnell der Lernerfolg ein. Die Skilehrer Frau Bartl und Herr Voigt waren über den schnellen Lernerfolg und die hohe Motivation der Schülerinnen und Schüler ihr Können zu verbessern sehr erfreut. Auch die Fortgeschrittenen erweiterten ihr Fahrkönnen und lernten, auch in unebenem Gelände sicher zu fahren.

Der Abfahrtstag begann am 20. Januar 2017 um 9:30 Uhr mit dem Beladen des Busses und einem Frühstück im Halbschlaf. Nachdem aber die ersten Kilometer Richtung Heimat zurückgelegt waren, hörte man von vielen Schülerinnen und Schülern Worte wie: „Eigentlich hätten wir ja auch noch eine Woche länger bleiben können“ oder „Jetzt, wo alles so super geklappt hat, müssen wir leider wieder nach Hause“. Ein besseres Schlusswort kann sich auch das Lehrerteam der KGS wohl kaum wünschen.

 

Autor: Fachbereich Sport

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